{"id":1448,"date":"2017-03-04T09:20:33","date_gmt":"2017-03-04T08:20:33","guid":{"rendered":"http:\/\/huettemann.eu\/?p=1448\/"},"modified":"2023-03-20T23:28:11","modified_gmt":"2023-03-20T23:28:11","slug":"stellt-euch-den-marktschreiern-raus-aus-den-nationalen-kloestern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/2017\/03\/stellt-euch-den-marktschreiern-raus-aus-den-nationalen-kloestern\/","title":{"rendered":"Stellt euch den Marktschreiern! Raus aus den nationalen Kl\u00f6stern!"},"content":{"rendered":"<p><em>Dieser Artikel erschien in den <a href=\"http:\/\/www.dbb.de\/presse\/mediathek\/magazine\/europathemen.html\">Europathemen des Deutschen Beamtenbundes im M\u00e4rz 2017<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Da stehen wir nun vor einem riesigen Salat unterschiedlichster Meinungen, schwerverdaulicher Geschichten und dreister L\u00fcgen zwischen Krim, <a href=\"http:\/\/huettemann.eu\/nebenwirkung-brexit\/\">Brexit<\/a>\u00a0und nun auch noch dem Wei\u00dfen Haus: Politik wird zu einer Kakophonie der \u00c4ngste. Dieser Artikel behandelt nicht die \u00c4ngste des \u201ekleinen Mannes auf der Stra\u00dfe\u201c (es kann auch eine Frau sein!), sondern die Nachrichten und Meinungen, die ihn oder sie beeinflussen. Der \u00f6ffentliche Diskurs geht in einer pluralistischen Gesellschaft zwischen Akteurinnen und Akteuren hin und her \u2013 auf vielf\u00e4ltigen Kan\u00e4len. <\/strong><strong>2017 ist das Reformationsjubil\u00e4um. Ob Martin Luther seine Thesen an die Wittenberger Schlosskirche buchst\u00e4blich angenagelt hat oder nicht: Sicher ist, dass Flugbl\u00e4tter und Druckerpressen eine enorme Rolle spielten in der Verbreitung reformatorischer Ideen. Manche sagen, die Reformation h\u00e4tte ohne die Medienrevolution des Buchdrucks kaum eine Chance gehabt. Andere behaupten, die Rolle des Buchdrucks werde \u00fcbersch\u00e4tzt, zumal doch die allermeisten Analphabeten waren. Es lohnt sich, die Zeitenwende vom Mittelalter zur Fr\u00fchen Neuzeit mit der heutigen Kommunikationsrevolution zu vergleichen. Hangeln wir uns an diversen Medien entlang durch unterschiedliche Sph\u00e4ren.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Wikipedia, die unbekannte Meinungsmacht<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Vorweg die gro\u00dfe Unbekannte der Sozialen Medien: Bei einer EBD-Veranstaltung zum Thema \u201eBildung 4.0\u201c habe ich als Moderator die Frage gestellt, wer Wikipedia nutzt: alle anwesenden Bildungsexperten passiv, viele sogar unzitiert als Quelle f\u00fcr ihre t\u00e4gliche Arbeit. Aber nur drei Prozent der Anwesenden gaben an, je das gr\u00f6\u00dfte Lexikon der Welt mit verbessert zu haben. Sozialwissenschaftler geben ihr Wissen offensichtlich ungern weiter. Trotzdem erreicht Wikipedia auch in der Europapolitik eine erstaunliche Qualit\u00e4t. Vor Jahren hat eine Gruppe von Trainees und Studierenden s\u00e4mtliche <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kategorie:Europ%C3%A4ische_Integration\">europapolitischen Artikel in Wikipedia kategorisiert<\/a>. Und Kategorisierung beeinflusst den Algorithmus von Google. Denn nur so wei\u00df die Suchmaschine, dass ein MdEP zur EU und nicht zum Europarat geh\u00f6rt. Zum Lohn landet Wikipedia bei Google stets ganz vorn. Wirkm\u00e4chtiges Wikipedia ohne offizielle Lehrmeinung: An deutschen Unis wird dieses \u201eMaking-of Wikipedia\u201c bis heute weder verstanden noch gelehrt. Sollen Novizen des 21. Jahrhunderts nicht erfahren, was oder wer eine Meinung au\u00dferhalb der Klostermauern bildet?<\/p>\n<p><strong><em>Twitter, zwischen PR und Netzwerken<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Einmal fragte mich ein Lobbyist in Br\u00fcssel, der gerade aus der Spitze der deutschen St\u00e4ndigen Vertretung bei der EU in die freie Wirtschaft gewechselt war, zu Twitter aus. Er war irritiert, dass au\u00dferhalb seiner bisherigen Erfahrungswelt so ungefiltert Wissen verbreitet werde. Viele Lobbyisten leben davon, Informationsmonopole aufzubrechen \u2013 ganz diskret. Und nun gibt es pl\u00f6tzlich Informationen transparent \u201ef\u00fcr umme\u201c. Und: Woher ich nur die Zeit h\u00e4tte, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/huettemann\/\">all die Tweets<\/a> zu lesen? Aber man liest Twitter nicht wie eine Sonntagszeitung. Im guten Sinne kann man Twitter mit einem gehaltvollen Gespr\u00e4chsabend oder aber auch einer Hausparty mit spannenden Themen vergleichen, nur \u00fcber den ganzen Tag in Dosen verteilt. Man folgt denen, die einem interessant erscheinen, um daraus zu lernen, \u00fcber ideologische und sonstige Grenzen hinweg Zusammenh\u00e4nge herzustellen, und um sie mit m\u00f6glichst interessanten Tweets an sich selbst zu binden. Ja, eitel ist Twitter wie das echte Leben.<\/p>\n<p>Die noch eitlere und \u201edunkle\u201c Seite von Twitter manifestiert sich gerade im US-Pr\u00e4sidenten. Mit Twitter erreicht Donald J. Trump ungefiltert den \u201ekleinen Mann\u201c und verunsichert bewusst das Establishment, global. Umgekehrt brachte es j\u00fcngst der ehemalige schwedische Ministerpr\u00e4sident Carl Bildt auf einen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/carlbildt\/status\/833593696780185600\">Aufmerksamkeitsrekord<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/carlbildt\/status\/833593696780185600\">, als er auf Trump reagierte<\/a>. Twitter ist kein Freund geschlossener R\u00e4ume. Es stellt etablierte Medien und ihre Kunden in Frage, kann aber auch positiv gegensteuern oder gar Pressezensur umgehen. Despoten k\u00e4mpfen gegen diese ungebremste Freiheit der Meinung, ob w\u00e4hrend der Arabellion oder seit Jahren in der T\u00fcrkei.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Substantial. 25.000 RT&#39;s and 34.000 likes on my yesterday tweet questioning what President Trump is talking about concerning Sweden.<\/p>\n<p>&mdash; Carl Bildt (@carlbildt) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/carlbildt\/status\/833593696780185600\">February 20, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Die Diplomatie fremdelte zun\u00e4chst. Ende 2010 fragte ich den Planungschef des Ausw\u00e4rtigen Amtes, woher sein Haus \u201eIntelligenz\u201c \u00fcber Soziale Medien w\u00e4hrend der Arabellion bek\u00e4me. Seine Antwort war: \u201eWir vertrauen unseren Freunden im State Department.\u201c Die EBD war da schon seit einem Jahr mit dem Twitter-Account <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NetzwerkEBD\">@NetzwerkEBD<\/a> aktiv. Das Ausw\u00e4rtige Amt folgte 2011 schlie\u00dflich doch einer Social Media-Strategie und gleich zu Beginn der EBD. Mit gut einer halben Million Follower hat das AA die EBD l\u00e4ngst weit \u00fcberfl\u00fcgelt, doch werden die Chancen einer echten \u201eEuropean Public Diplomacy\u201c noch zu wenig genutzt. Dabei w\u00e4re keine Berufsgruppe besser geschult, mit wenigen Worten das Richtige zu sagen, als Diplomaten. Obwohl weiter eine unbegr\u00fcndete Furcht vor Kontrollverlust zu herrschen scheint, gab es auch diesen Tweet zum Brexit: \u201eWir gehen jetzt in einen irischen Pub und betrinken uns. Ab morgen arbeiten wir dann wieder f\u00fcr ein besseres #Europa. Versprochen! #EUref\u201c. Chapeau!<\/p>\n<p><strong><em>Facebook oder die elektronischen Filterblasen<\/em><\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Wenn man nach 3 Wochen aus rechter Blase auftaucht. Und einen die Journalistenkollegen pl\u00f6tzlich ernsthaft besorgt fragen: &quot;Geht&#39;s Dir gut?&quot;<\/p>\n<p>&mdash; Florian Neuhann (@fneuhann) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/fneuhann\/status\/828923222951329792\">February 7, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Facebook ist f\u00fcr viele, die sich nicht mit dem offenen System Twitter anfreunden k\u00f6nnen, die erste Anlaufstelle. Wer sich als \u201eProeurop\u00e4er\u201c bei Facebook mit \u201eseinen Freunden\u201c vernetzt, bekommt das positiv zu sp\u00fcren. \u00dcber alle Grenzen hinweg bekomme ich st\u00e4ndig Anti-Brexit-Meinungen und proeurop\u00e4ische Aufrufe wie neuerdings zu \u201e<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/PulseofEurope\/?fref=ts\">Pulse of Europe<\/a>\u201c oder von der <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/EuropaUnionDeutschland\/?fref=ts\">Europa-Union<\/a>. Dass es aber noch nationalistische, rechtsextreme Blasen gibt, hat j\u00fcngst der ZDF-Journalist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/fneuhann\/status\/828923222951329792\">Florian Neuhann gezeigt<\/a>. Und diese Filterblasen interagieren kaum. Die Algorithmen dahinter werden politstrategisch genutzt. Erschreckend ist die These der totalen digitalen Manipulation hinter dem Wahlerfolg Trumps: <a href=\"https:\/\/www.dasmagazin.ch\/2016\/12\/03\/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt\/\">Hier wird behauptet, dass es eine digitale \u201eBombe\u201c gebe<\/a>. Aber auch schon abgeschw\u00e4chte Darstellungen bieten Einblicke in die medialen Abgr\u00fcnde, etwa zum Brexit, wie der wohl beste <a href=\"https:\/\/jonworth.eu\/the-challenge-of-trump-and-brexit-for-the-mainstream-were-being-out-thought\/\">EU-Blogger Jon Worth argumentiert<\/a>.<\/p>\n<p><strong><em>Viele Blasen ergeben derweil einen Schaum<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In Deutschland haben wir ein Luxusproblem. Die Qualit\u00e4t der \u00f6ffentlichen und kommerziellen Medien ist so gut, dass sie sich erst sehr sp\u00e4t in die Social-Media-Welt eingemischt haben. Seit Jahren sammele ich in meiner Twitterliste \u201e<a href=\"https:\/\/twitter.com\/huettemann\/lists\/eu-press\">EU-Presse\u201c<\/a> \u00f6ffentlich alle europapolitischen Journalisten. Und die Posts dieser Liste lese ich wie eine Zeitung. Deutsche kommen erst j\u00fcngst hinzu und nur wenige gehen \u00fcber blo\u00dfe Eigen-PR hinaus. Der echte Diskurs ist bei klassischen Medienvertretern noch immer die Ausnahme. Die EBD sammelt \u00fcbrigens <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NetzwerkEBD\/lists\/presse-eu-deutsch\">deutschsprachige EU-Journalisten<\/a> auf Twitter.<\/p>\n<p>Deutsche Printpressespiegel sind enorm gehaltvoll, aber auch eine nationale Welt f\u00fcr sich. Das zeigt \u201ePolitico Europe\u201c, 2015 vom US-amerikanischen Politico und der Springer AG gegr\u00fcndet, um die \u00dcbermacht der Londoner Financial Times, fr\u00fcher Leitmedium f\u00fcr EU-Beamte, zu brechen. Der deutschsprachige Onlinewecker \u201eMorgen Europa\u201c von Florian Eder zeigt t\u00e4glich zum Fr\u00fchst\u00fcck auf, dass Europapolitik keine von Korrespondenten kommentierte Au\u00dfenpolitik, sondern gemeinsame Innenpolitik ist. Der europapolitische Diskurs in der doch provinziellen Bundeshauptstadt hat sich sp\u00fcrbar gebessert. Das hilft auch den klassischen Dialogangeboten wie den <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?f=tweets&amp;vertical=default&amp;q=%23EBDdebrief&amp;src=typd\">EBD De-Briefings<\/a>.<\/p>\n<p>Derweil tut sich in der deutschen Europawissenschaft herzlich wenig. Universit\u00e4ten und Denkfabriken werden noch lange keinen Simon Hix von der Londoner LSE hervorbringen, der ganze Vorlesungen der Allgemeinheit zur Verf\u00fcgung stellt und per Twitter interagiert. Ph\u00e4nomenal \u00fcbrigens sein <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LSEnews\/status\/748946782260867072\">Lehrst\u00fcck gleich nach dem Brexit-Votum<\/a>.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">New video lecture: After the <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/EUReferendum?src=hash\">#EUReferendum<\/a>: What Next for Britain &amp; Europe? <a href=\"https:\/\/twitter.com\/simonjhix\">@simonjhix<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LSESummerSchool\">@LSESummerSchool<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/UKandEU\">@UKandEU<\/a>  <a href=\"https:\/\/t.co\/hr7AAYy5I1\">https:\/\/t.co\/hr7AAYy5I1<\/a><\/p>\n<p>&mdash; LSE (@LSEnews) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LSEnews\/status\/748946782260867072\">July 1, 2016<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Medien Breitenwirkung erzielen und gleichzeitig Qualit\u00e4t bewahren? K\u00f6nnen \u201eMonopolisten\u201c wie Diplomaten, Beamte, Korrespondenten und Wissenschaftler im guten demokratischen Sinne aktiv werden? F\u00fcr die EBD ist f\u00fcr die demokratische Entwicklung Europas entscheidend, dass Medien gezielt f\u00fcr die europ\u00e4ische Integration genutzt werden. Grenz\u00fcberscheitende demokratische Kommunikation ist seit 1949 Satzungsauftrag. So arbeitet die Europ\u00e4ische Bewegung International (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/eminternational\">EMI<\/a>) dezentral und pluralistisch daran, den Diskurs zu europ\u00e4isieren. F\u00fcr Kirchturmdenken sorgen schon die anderen.<\/p>\n<p>Ach ja, und wer behauptet, dass der Buchdruck die Analphabeten damals nicht erreicht hatte, der hat ganz sicher die Marktschreier vergessen. Aber das ist eine andere Geschichte<a href=\"http:\/\/www.economist.com\/node\/21541719\">, die der Economist sch\u00f6n erz\u00e4hlt.<\/a> Die heutigen M\u00f6nche sollten in der Verteidigung ihrer alten Welt vor allem nicht blo\u00df angewidert Flugbl\u00e4tter (Tweets) verdammen, sondern sich selbst aktiv einbringen. Sonst werden die Kl\u00f6ster und ihr Qualit\u00e4tswissen von Bauernst\u00fcrmen hinweggefegt.<\/p>\n<p><em>Bernd H\u00fcttemann ist Generalsekret\u00e4r der Europ\u00e4ischen Bewegung Deutschland e.V., schreibt hier aber vor allem als Twitterer <\/em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/huettemann\"><em>@huettemann<\/em><\/a><em> | <\/em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NetzwerkEBD\"><em>@NetzwerkEBD<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel erschien in den Europathemen des Deutschen Beamtenbundes im M\u00e4rz 2017. 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Hes is board member of Transparency International Deutschland e.V. He studied political science, history and European law at the University of Bonn. He first worked for the Robert Bosch Stiftung as a PR consultant, then as a research assistant at the Institute for European Politics (\u201cInstitut f\u00fcr Europ\u00e4ische Politik\u201c). From 2000 to 2003, he conducted programs of the German Foreign Office on the EU accession of Slovakia and Croatia, including as an advisor to the Slovak Government Office in Bratislava. Bernd H\u00fcttemann began his career in European politics within the Young European Federalists (JEF) as head of office in Bonn and Brussels. Later, H\u00fcttemann was honorary Secretary General of the Europa-Union Germany and from 2014 to 2020 Vice-President of the European Movement International.","sameAs":["http:\/\/www.huettemann.eu","https:\/\/www.linkedin.com\/in\/berndhuettemann\/","https:\/\/x.com\/huettemann","https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bernd_H\u00fcttemann"],"url":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/author\/bernd93z5y6a247faf\/"}]}},"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1448"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1448\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5169,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1448\/revisions\/5169"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/huettemann.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}